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title: "Make (ehemals Integromat)"
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category: "AI"
priceModel: "Freemium"
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  - "ai"
  - "assistant"
  - "automation"
description: "Make, früher bekannt als Integromat, ist eine leistungsstarke Automatisierungsplattform, die es ermöglicht, verschiedene Anwendungen und Dienste miteinander zu verbinden und komplexe Workflows zu erstellen. Mit einem visuellen Editor können Nutzer ohne Programmierkenntnisse Prozesse automatisieren, Daten synchronisieren und repetitive Aufgaben vereinfachen. Make bietet dabei vielfältige Integrationen und unterstützt sowohl einfache als auch komplexe Automatisierungsszenarien."
featureList:
  - "Visueller Workflow-Editor: Drag-and-Drop-Oberfläche zum Erstellen und Anpassen von Automatisierungen."
  - "Breite Integration: Unterstützung von hunderten Apps und Diensten wie Google Workspace, Slack, Shopify, Airtable u.v.m."
  - "Automatisierte Datenverarbeitung: Extrahieren, transformieren und laden (ETL) von Daten zwischen verschiedenen Quellen."
  - "Fehlerbehandlung & Wiederholungen: Automatische Erkennung und Behebung von Fehlern in Workflows."
  - "Zeit- und Ereignisgesteuerte Automatisierungen: Workflows können zeitlich oder durch bestimmte Ereignisse ausgelöst werden."
  - "API- und HTTP-Module: Ermöglichen individuelle Verbindungen zu Diensten ohne vorgefertigte Integrationen."
  - "Team-Kollaboration: Gemeinsame Nutzung und Bearbeitung von Szenarien im Team."
  - "Monitoring und Protokollierung: Echtzeit-Überwachung von Workflows und detaillierte Berichte."
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# Make (ehemals Integromat)

Make, früher bekannt als Integromat, ist eine leistungsstarke Automatisierungsplattform, die es ermöglicht, verschiedene Anwendungen und Dienste miteinander zu verbinden und komplexe Workflows zu erstellen. Mit einem visuellen Editor können Nutzer ohne Programmierkenntnisse Prozesse automatisieren, Daten synchronisieren und repetitive Aufgaben vereinfachen. Make bietet dabei vielfältige Integrationen und unterstützt sowohl einfache als auch komplexe Automatisierungsszenarien.

## Für wen ist Make (ehemals Integromat) geeignet?

Make richtet sich an Einzelpersonen, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Teams, die ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten möchten. Besonders geeignet ist das Tool für:

- Marketing- und Vertriebsteams, die Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen wollen.
- Entwickler und IT-Profis, die komplexe Integrationen und Automatisierungen umsetzen.
- Freelancer und Selbstständige, die repetitive Aufgaben automatisieren möchten.
- Unternehmen, die ohne großen technischen Aufwand verschiedene Cloud-Dienste verbinden möchten.

Die Plattform ist ideal für Nutzer, die flexible und skalierbare Automatisierungen suchen und dabei Wert auf eine visuelle, intuitive Bedienung legen.

## Typische Einsatzszenarien

- **Gezielter Einstieg:** Make (ehemals Integromat) eignet sich, wenn KI-, Produkt- und Fachteams einen wiederkehrenden Ablauf rund um ai, assistant, automation nicht mehr improvisieren wollen.
- **Betrieb statt Demo:** Nützlich wird das Tool vor allem dann, wenn Prompts, Modelle, Ausgaben und Freigaben sauber dokumentiert und nicht nur einmalig ausprobiert werden.
- **Übergaben im Team:** Make (ehemals Integromat) kann helfen, Verantwortlichkeiten klarer zu machen, damit Ergebnisse nicht in Chats, Tabellen oder Einzelaccounts versanden.
- **Qualitätskontrolle:** Besonders sinnvoll ist ein kurzer Review-Schritt, bevor Resultate veröffentlicht, automatisiert weiterverarbeitet oder an Kunden übergeben werden.

## Was im Alltag wirklich zählt

Im Alltag zählt bei Make (ehemals Integromat) weniger, ob jede Randfunktion vorhanden ist, sondern ob ein Team schnell versteht, wo Arbeit beginnt, wer prüft und wie Ergebnisse weitergegeben werden. Ein gutes Setup definiert deshalb vorab Rollen, Namenskonventionen und die wichtigsten Übergabepunkte.

Praktisch ist Make (ehemals Integromat) vor allem, wenn es vorhandene Abläufe entlastet, statt eine zweite Parallelstruktur aufzubauen. Vor der Einführung lohnt sich ein kleiner Pilot mit echten Beispielen: Welche Aufgabe wird schneller, welche Entscheidung wird klarer, und welche manuelle Kontrolle bleibt bewusst erhalten?

## Hauptfunktionen

- **Visueller Workflow-Editor:** Drag-and-Drop-Oberfläche zum Erstellen und Anpassen von Automatisierungen.
- **Breite Integration:** Unterstützung von hunderten Apps und Diensten wie Google Workspace, Slack, Shopify, Airtable u.v.m.
- **Automatisierte Datenverarbeitung:** Extrahieren, transformieren und laden (ETL) von Daten zwischen verschiedenen Quellen.
- **Fehlerbehandlung & Wiederholungen:** Automatische Erkennung und Behebung von Fehlern in Workflows.
- **Zeit- und Ereignisgesteuerte Automatisierungen:** Workflows können zeitlich oder durch bestimmte Ereignisse ausgelöst werden.
- **API- und HTTP-Module:** Ermöglichen individuelle Verbindungen zu Diensten ohne vorgefertigte Integrationen.
- **Team-Kollaboration:** Gemeinsame Nutzung und Bearbeitung von Szenarien im Team.
- **Monitoring und Protokollierung:** Echtzeit-Überwachung von Workflows und detaillierte Berichte.
- **Freemium-Modell:** Einstieg mit kostenlosem Plan und Upgrade-Möglichkeiten für mehr Kapazitäten und Funktionen.

## Vorteile und Nachteile

### Vorteile
- Intuitive, visuelle Gestaltung von Automatisierungen ohne Programmierkenntnisse.
- Umfangreiche App-Integration für vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.
- Flexibles Freemium-Modell mit gutem Einstieg.
- Leistungsfähige Fehlerbehandlung und Wiederholungsmechanismen.
- Skalierbar von einfachen bis zu komplexen Workflows.
- Gute Dokumentation und Community-Support.

### Nachteile
- Komplexe Szenarien können eine gewisse Einarbeitungszeit erfordern.
- Kosten für höhere Pläne können je nach Nutzung schnell steigen.
- Manche Integrationen erfordern technisches Verständnis.
- Begrenzte Offline-Funktionalität, da cloudbasiert.

## Workflow-Fit

Make (ehemals Integromat) passt am besten in einen Workflow mit klarer Eingabe, nachvollziehbarer Bearbeitung und definiertem Abschluss. Für kleine Teams reicht oft ein schlanker Prozess mit wenigen Standards; größere Organisationen sollten zusätzlich Rechte, Freigaben und Schnittstellen festlegen.

Wenn Make (ehemals Integromat) nur als weiterer Account ohne Zuständigkeit eingeführt wird, verpufft der Nutzen schnell. Besser ist ein fester Platz im bestehenden Stack: Was kommt hinein, was wird im Tool entschieden, und wohin geht das Ergebnis anschließend?

## Datenschutz & Daten

Vor dem Einsatz sollte geklärt werden, welche Daten in Make (ehemals Integromat) landen und ob Modellantworten, Trainingsdaten, Prompts und Nutzerfeedback betroffen sind. Je sensibler die Inhalte, desto wichtiger sind Rollenrechte, Aufbewahrungsfristen, Exportmöglichkeiten und eine dokumentierte Entscheidung, welche Informationen bewusst draußen bleiben.

Für Teams in Europa ist bei Make (ehemals Integromat) außerdem relevant, ob Verträge zur Auftragsverarbeitung, Standortangaben und Löschprozesse ausreichend transparent sind. Diese Prüfung ersetzt keine Rechtsberatung, verhindert aber typische Blindflüge bei der Einführung von Make (ehemals Integromat).

## Redaktionelle Einschätzung

Make (ehemals Integromat) wirkt am stärksten, wenn es nicht als magische Abkürzung, sondern als Baustein in einem sauber beschriebenen Arbeitsablauf genutzt wird. Der eigentliche Gewinn entsteht durch weniger Reibung, klarere Übergaben und bessere Wiederholbarkeit.

Unsere Empfehlung: mit einem konkreten Anwendungsfall starten, Erfolgskriterien notieren und nach zwei bis vier Wochen prüfen, ob Make (ehemals Integromat) wirklich Zeit spart oder nur neue Pflegearbeit erzeugt. So bleibt die Entscheidung nüchtern, auch wenn die Featureliste lang ist.

## Preise & Kosten

Make bietet ein Freemium-Modell an, das einen guten Einstieg mit grundlegenden Funktionen ermöglicht. Die kostenlosen Pläne enthalten oft eine begrenzte Anzahl an Operationen und Szenarien pro Monat. Für größere Teams oder umfangreichere Automatisierungen gibt es verschiedene kostenpflichtige Abonnements, die je nach Anbieter und Plan unterschiedlich viele Operationen, schnellere Ausführungen und erweiterten Support bieten. Preise und enthaltene Leistungen können variieren, daher empfiehlt es sich, die aktuellen Konditionen direkt auf der Anbieter-Webseite zu prüfen.

## Alternativen zu Make (ehemals Integromat)

- **Zapier:** Ebenfalls ein führendes Tool für Workflow-Automatisierung mit Fokus auf einfache Bedienung und zahlreiche Integrationen.
- **Microsoft Power Automate:** Besonders geeignet für Nutzer im Microsoft-Ökosystem mit umfangreichen Automatisierungsoptionen.
- **Automate.io:** Bietet ähnliche Funktionen mit einem Schwerpunkt auf Marketing- und Vertriebskanäle.
- **n8n:** Open-Source-Alternative mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten und Selbsthosting.
- **Workato:** Enterprise-orientierte Plattform mit erweiterten Integrations- und Automatisierungsfunktionen.

## Passende Ratgeber

- [Rechnungen automatisch aus E-Mails auslesen: Tools und Workflows](/ratgeber/rechnungen-automatisch-aus-e-mails-auslesen-tools-workflows/)
- [Make vs n8n vs Zapier für Rechnungsautomatisierung](/ratgeber/make-vs-n8n-vs-zapier-rechnungsautomatisierung/)

## FAQ

**1. Brauche ich Programmierkenntnisse, um Make zu nutzen?**  
Nein, Make bietet eine visuelle Oberfläche, die es auch Nutzern ohne Programmierkenntnisse ermöglicht, Automatisierungen zu erstellen. Für komplexere Szenarien kann technisches Verständnis hilfreich sein.

**2. Welche Apps kann ich mit Make verbinden?**  
Make unterstützt hunderte Apps und Dienste, darunter beliebte Tools wie Google Workspace, Slack, Shopify, Airtable, Dropbox und viele mehr. Die Liste wächst kontinuierlich.

**3. Wie funktioniert das Freemium-Modell?**  
Im kostenlosen Plan sind meist eine begrenzte Anzahl an Operationen und Szenarien enthalten. Für mehr Kapazitäten und Funktionen können kostenpflichtige Pläne gebucht werden.

**4. Ist Make sicher für geschäftliche Daten?**  
Make nutzt verschlüsselte Verbindungen und hält sich an branchenübliche Sicherheitsstandards. Für den Umgang mit sensiblen Daten sollten Sie dennoch die jeweiligen Datenschutzrichtlinien prüfen.

**5. Kann ich Make mit eigenen APIs verbinden?**  
Ja, über HTTP-Module und API-Integrationen können individuelle Verbindungen zu Diensten hergestellt werden, die nicht standardmäßig unterstützt werden.

**6. Gibt es eine Möglichkeit, Workflows zu überwachen?**  
Make bietet Monitoring- und Protokollierungsfunktionen, mit denen Sie die Ausführung Ihrer Automatisierungen in Echtzeit verfolgen können.

**7. Wie schnell werden Automatisierungen ausgeführt?**  
Die Ausführungsgeschwindigkeit hängt vom gewählten Plan und der Komplexität der Workflows ab. Höhere Pläne bieten oft schnellere Intervalle und mehr parallele Ausführungen.

**8. Kann ich Make im Team nutzen?**  
Ja, Make unterstützt Team-Funktionen, sodass mehrere Nutzer gemeinsam an Automatisierungen arbeiten und Szenarien teilen können.
